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In der Praxis kommt es auf die genaue Einhaltung klinisch relevanter Parameter an:

  1. Auflösung der vertikalen Relation und sicheres Vorregistrat (schnelle Methode).
  2. Korrekte und genaue Alginatabformungen.
  3. Anlegung eines arbiträren Gesichtsbogens.
  4. Arbeit in zwischen Praxis und Labor gleichgeschalteten Artikulatoren.
  5. Prüfung der Okklusion mit einartikulierten Modellen, sowie Prüfung der Registrierschablonen und der vertikalen Relation im Artikulator.
  6. Korrektes Handling bei der Registrierung und korrekte Patientenpositionierung und -orientierung.
  7. Auswertung gemäß wissenschaftlich und universitär anerkannten Kriterien.
  8. Korrektes Handling bei der Verschlüsselung und korrekte Patientenpositionierung und -orientierung.

Der größte Vorteil der Verfahrenskette liegt in der klaren Diagnostik, Planung und Umsetzung ihrer zahnärztlichen Restaurationen mit geprüft-korrekten Kieferrelationen.

Somit werden unnötige Korrekturen oder gar Wiederholungen neuer Restaurationen wirkungsvoll vermieden.

Bei konsequenter Einbindung der Stützstiftmethode in den täglichen Praxisablauf ist die Methode einfach und wirtschaftlich.

Es wird der Aufwand für die Abformung, für die Vorregistrierung, für die Anlegung des Gesichtsbogens und für die Registrierung selbst, inklusive Auswertung und Verschlüsselung berechnet. Die Leistungen sind zumeist Selbstzahlerleistungen.

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